Umbau
Der Umbau ist von der Modernisierung insofern zu unterscheiden, als bei einem Umbau die Grundstruktur des Gebäudes entscheidend verändert wird. So können im Zuge von Umbaumaßnahmen z.B.
Treppenhäuser versetzt, Aufzüge neu eingebaut, aus einer 4 Zimmer-Wohnung mehrere 1-Zimmer-Appartements werden usw. Umbaumaßnahmen 2011: Wilhelmsplatz 2 – Friedrich-von-Schiller-Str.11EULE – Kirchgasse 8Wilhelmsplatz 2 – Friedrich-von-Schiller-Straße 11Umbau einer Wohnanlage mit Tiefgarage
Der Umbau der ehemaligen Geschäftsstelle der GEWOG am Wilhelmsplatz zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftshaus mit 15 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen und einer Büroeinheit.
Die Fertigstellung erfolgt im Dezember 2011. November 2011:
Die Fassade ist bis auf die Balkone fertiggestellt, das Gerüst wird in den nächsten Tagen entfernt. September 2011:Alle Wohnungen sowie die Gewerbeeinheit konnten aufgrund der attraktiven Wohnlage, der guten Ausstattung sowie des moderaten Mietpreises noch während der Umbauphase vermietet werden. 28.04.2011:
Pressetermin mit Oberbürgermeister Dr. Hohl.
10 x 2-Zi.-Whg. (Wohnfläche 55 – 94 qm) Durch Umbau des Dachgeschosses zu drei attraktiven und großzügigen Penthousewohnungen werden ca. 300 qm zusätzliche vermietbare Fläche geschaffen, so dass nun insgesamt 1.431 qm Wohnfläche in bester Innenstadtlage zur Verfügung stehen. 01.10.2010:
Baubeginn. 2009:Planung des Umbaus unter Berücksichtigung der folgenden Prämissen:
29.01.2009:Beschluss des Aufsichtsrates, das Gebäude umfassend zu sanieren und umzubauen. 1994 – 2007:Nutzung durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband, seit 2007 Leerstand der Gewerbeeinheit. 1960:Wiederaufbau: Errichtung des Gebäudes Wilhelmplatz 2 / Friedrich-von-Schiller-Str. 11 als Wohn- und Geschäftshaus mit 15 Wohnungen und 1 Gewerbeeinheit durch die GEWOG. Geschäftsstelle der GEWOG bis 1994. 1945:Zerstörung von weiten Teilen des Bahnhofsviertels, u.a. des um 1900 erbauten Gebäudes Wilhelmsplatz 2. Gaststätte EULE, Kirchgasse 8Sanierung und Umbau eines denkmalgeschützten GebäudesSeit dem Jahr 2009 wird das denkmalgeschützte Gebäude inmitten der Altstadt Bayreuths – die EULE ist vermutlich das älteste noch erhaltene Bürgerhaus Bayreuths, wie einzelne Balken aus dem Jahr 1611 belegen - von der GEWOG saniert und modernisiert. Das historische Gebäude soll rechtzeitig zur Festspielzeit 2012 seine Türen öffnen für treue Freunde und neue Gäste … Die Restauration im Erdgeschoß bietet mit rund 195 qm Platz für ca. 70 Gäste. Im 1. und 2. Obergeschoß befinden sich niveauvolle Stadtwohnungen, die auf Wunsch zusammen mit der Gaststätte angemietet werden können. Wir sind noch auf der Suche nach einem versierten Pächter, der die legendäre Künstlerkneipe der Richard-Wagner-Festspielstadt aus ihrem Dornröschenschlaf und zu neuem Leben erweckt! Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsleitung der GEWOG, Gutenbergstr. 8, 95444 Bayreuth. Telefonische Auskünfte erhalten Sie im Sekretariat der Geschäftsleitung unter 0921 / 896-20. Oktober 2011Der Dachstuhl konnte unter Verwendung der teilweise noch aus dem Jahr 1611 datierenden Balken rekonstruiert werden, der Dachaufbau ist so gut wie abgeschlossen. Der Innenausbau kann nun beginnen, um das Bayreuther Schmuckkästlein zum Glänzen zu bringen. 2009 – 2011Bei den fortschreitenden Öffnungen der Bauteile tauchen immer wieder neue „Überraschungen“ auf, die stets zusätzliche Maßnahmen erfordern. So wurden z. B. bis dato unbekannte Kellergewölbe entdeckt, die aufwändig gesichert und saniert werden müssen, um die Standfestigkeit des Objektes sowie der Nachbarhäuser nicht zu gefährden. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass Außenwände teilweise nicht mehr tragfähig sind, die Lasten sich teilweise auf die Innenwände verlagert haben, die wiederum auf verfaulten Holzlagern gründen. Immer wieder müssen mühsam und unter größter Sorgfalt neue Unterfangungen durchgeführt werden, um einen Einsturz zu vermeiden. Dies bedingt immer neue Kosten und Bauzeitverlängerungen. 2009
Erwerb des leer stehenden, einsturzgefährdeten Gebäudes durch die GEWOG auf Beschluss des Aufsichtsrates, da das Gebäude als Baudenkmal der Stadt Bayreuth erhalten werden soll. |
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